Der Kunde geht in die Shreibwarenladung einkaufen.
Verkaeuferin | Guten Morgen. Brauchen Sie etwas? |
Carlo | Ja, ich suche zwei Hefte. Haben Sie sie? |
V | Sicher, wie gross brauchen Sie sie denn? |
C | Ungefaer zwanzig mal dreissig. |
V | Schauen Sie… diese hier… haben Sie sie gern. |
C | Ja, diese passen mir gut. Wie viel kosten die beiden? |
V | Ein Euro dreissig das Stueck. |
C | So, das geht, ich moechte noch einen Fueller. |
V | Sehen Sie, hier sind modern Fueller: Sie schreiben wirklich gut. |
C | Dieser gefaellt mir, er ist schoen und hat eine angenehme Farbe. Ich nehme ihn. Wie viel macht alles zusammen? |
V | Also, zwei Hefte kosten zwei Euro sechzig, der Fueller kostet elf Euro. Das macht zusammen dreizehn Euro sechzig. |
C | Hier sind fuenfzig Euro, geben Sie mir, bitte, den Rest. |
V | Hier ist der Rest sechsunddreissig Euro vierzig. Vielen Dank und auf Wiedersehen. |
C | Auf Wiedersehen! |
(Carlo)
Im Modegeschaeft.
Verkaeuferin | Guten Tag. Kann ich Ihnen helfen? |
Germana | Ja, gerne. Ich suche ein Sommerkleid. |
V | Welche Farbe? |
G | Ich habe keine Ahnung! Vielleicht weiss, oder gelb, oder gruen… |
V | Welche Groesse haben Sie? |
G | Groesse 38. |
V | Groesse 38 haben wir eine grosse Auswahl. Bitte, kommen Sie. |
G | Dieses Kleid ist sehr schoen. Kann ich es anprobieren? |
V | Natuerlich! Die Umkleidungskabine ist frei. |
G | Das Kleid da passt mir sehr gut. Es ist nicht zu lang und nicht zu eng. Die Farbe ist wunderschoen! Ich glaube, ich nehme es. Was kostet es denn? |
V | 130 Euro. |
G | Kann ich mit Kreditkarte zahlen? |
V | Selbstverstaendlich! |
(Germana)
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